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Sabine die Drachentöterin


Das eigentliche Highlight des letzten Wochenendes sind wir unserer Leserschaft noch schuldig! Von einem religiösen Wahn getrieben zog Sabine Reitinger aus, um es ihrem Vorbild, dem heiligen Georg nachzumachen. Sie beschloss in Wales einen unschuldigen Drachen zu töten. Wie es ihr dabei ergangen ist, erzählt sie uns gerne selbst:

"Ich habe immer gesagt,  WENN ich eine Langdistanz mache,  dann IM Wales,  denn da ist es kühl.  Meine Wetterbestellung war offensichtlich zu gut umgesetzt,  denn es war windstill, sonnig... und hatte 27 Grad. Mit 80% Luftfeuchtigkeit.  Hätte ich die Hitzekoppler lieber doch gemacht,  anstatt zu glauben,  dass ich das eh nicht brauche.

Auf dem Weg zum Schwimmstart kurze Verwirrung: die Athleten sind alle da, das Wasser aber nicht 😳 die Flut kam dann zwar, aber warum die Schwimmrichtung gegen die Strömung sein musste,  ist rätselhaft.  Der Schwumms war trotzdem super, keine Pysgod Wibbly Wobblys, keine Wellen,  alles gut. Die Hügel kamen dafür dann auf der Radstrecke in mehrfacher Ausführung 😄 Verpflegung verloren,  weil rumpelig,  bei zwei entzückenden Ladys am Straßenrand Wasser geschnorrt (wir erinnern uns: heiß!) und einige heikle Situationen am Rad später quietschten wir uns dann doch wohlbehalten in die Wechselzone. Laufen kann ich halt leider nicht,  daher war der Marathon mehr ein Spaziergang mit Freunden, aber ich hatte enorm viel Spaß dabei.  Der Support ist unfassbar,  es wurde nicht zu viel versprochen. Danke,  Tenby!"


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