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4 ROTHkelchen am Langdistanz-Klassiker


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Wie jedes Jahr fand im deutschen Städtchen Roth DAS Triathlonrennen des Jahres in unserem Nachbarland statt. Nachdem auch das Top Team Tri eine Einladung bekommen hat, zog King Franz Kalla mit seinem Hofstaat gegen Norden. Dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde, bewies die Tatsache, dass zwei Dolmetscher und das Stuntdouble einer Teilnehmerin Mitglieder der königlichen Entourage waren. Doch wie erging es unseren BROTHers und Sisters?

Beginnen wir bei unserem Jüngsten, Christoph „Quaxi“ Waidringer: Eine Verletzung des Brustmuskels (wer wusste, dass Amphibien so etwas besitzen?) bremste ihn leider etwas im Wasser, aber an Land konnte er dann Gas geben. Der Asphalt unter seinen Reifen wurde zur sanften ROTHglut erwärmt. Leider musste er das hohe Tempo dann auf der Laufstrecke büßen. Krämpfe durchzuckten seine Froschschenkel, so wie damals schon bei Alessandro Volta. Laut quackend hüpfte er nach 11:37 h über die Ziellinie.

Unser Stubentiger Kathrin Schindelar war die einzige Dame in der TTT Riege. Wasserscheu wie unsere felinen Freunde halt sind, war sie froh, als sie aus dem Wasser (das ohne Neopren zu bewältigen war) steigen konnte. Auf dem Rad übernahm sie dann den Part der königlichen Leibgarde, denn weit war sie nie von Franz weg. Auch auf der Laufstrecke konnte sie, obwohl ihr Körper bereits pROTHestierte, nochmal die Krallen ausfahren und nach 11:16 h zufrieden ihr Fell putzen.

Seine Majestät König Franz I. Erwischte einen grandiosen Tag. Schon als er ins Wasser stieg, wurde er nicht nass, nein das Wasser wurde zu Franz Kalla. Auch am Rad und auf Laufstrecke war seine Leistung durchaus königlich. Nach 10:36 h endete seine Parade bereits und er verabschiedete sich von seinem Volk. So gROTHesk es auch klingen mag: Ständig hatte er ein Lächeln im Gesicht.

Auch Georg Frad erwischte einen ROTHgoldenen Tag! Als ob sie ihn beleidigt hätten, stürmte er allen anderen TTTlern davon. Er zischte ab wie ein ROTHluchs und hinterließ nur mehr Staubwolke am TROTHtoir. Sub 10 in Roth ist schon eine gewaltige Leistung!! Ob er im Ziel nach dem Energy Drink auch noch ein Glas ROTHwein getrunken hat, wollte er uns nicht erzählen.

 
 
 

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