Die Rückkehr einer Legende
- st.rieger
- vor 12 Stunden
- 2 Min. Lesezeit


Das lange Warten hatte am Samstag endlich ein Ende. Rene “Al Buddy der Sportschuhe” Bauer konnte endlich sein Comeback im Triathlon geben. Zur Feier des Tages richtete der ÖTRV extra eine Staatsmeisterschaft über die Olympische Distanz am Stubenbergsee aus. Auch eine Abordnung des TTT gesellte sich zu der Feier im Apfelland. Und just diese Ehrengarde nahm noch einen Satz Medaillen aus Stubenberg mit!
Bei unwirtlichen Verhältnissen starteten unsere Dreikämpfer in den ersten Triathlon der Saison in heimischen Gefilden. 17° C Wassertemperatur mit ordentlichen Wellen besorgte ihnen gleich mal rote Wangerln. Auch an Land wurde es nicht besser. Windböen und 14° C Lufttemperatur sorgten nicht unbedingt für Partystimmung. Umso bemerkenswerter die Leistungen unserer Athlet:innen:
Sabine Reitinger erwärmte durch ihren heißen Körper den See gleich um 5°. Ein 11. Platz in ihrer AK sprang dafür raus.
Martina Albrecht gewann sogar ihre Altersklasse! Respekt!
Roman Eder hatte zwar mit Umziehen und Radfahren so seine Probleme, konnte aber mit seiner Laufform vieles kompensieren. Für ihn schaute auch der 11. Platz in der AK raus.
Stefan Rieger war auch da und wurde ebenfalls Elfter.
Unser rasender Arzt Dr. Thomas Schönauer zeigte, welche Macht er mit festem Boden unter den Füßen ist und wurde Fünfter in der M50.
Gerhard Albrecht (der die exakt gleiche Zeit wie seine Frau schwamm, obwohl er in einer anderen Welle startete) lieferte sich lange ein Duell mit Schöni, konnte sich dann aber auf der Laufstrecke etwas absetzen und landete leider auf dem undankbaren 4. Platz in der Vorpensions-Klasse.
Rene Bauer konnte sein Comeback ordentlich zelebrieren. Mit tollen Schwimm- und Radleistungen konnte er nahtlos dort fortsetzen, wo er vor seiner Verletzung aufgehört hatte. Auch auf der Laufstrecke machte er eine Figur, die zahlreiche Zuschauerinnen erröten ließ… 5. Platz M45
Bernhard Kremser war auch wieder zurück auf seiner Lieblingsstrecke und wiederholte seine Leistung vom Vorjahr. Er durfte die Bronzemedaille in seiner Altersklasse mit nach Vösendorf nehmen.
Wetterfrosch Christoph Waidringer fiel zum Glück nicht in Winterstarre und konnte deshalb enorm starke Einzelsplits hinlegen. Leider behindern ihn seine Froschschenkel etwas beim Umziehen und somit verpasste er haarscharf das Stockerl.
Georg Frad reiste inkognito an und bestritt auch das Rennen in der Manier. Höchst erfolgreich, wie die Goldmedaille in der M55 bewies!




Kommentare